Das Leben ist schön

Gerade habe ich mir den tragikomischen Film  “Das Leben ist schön” (Original: “La Vita è bella”) auf DVD angesehen. Abgesehen davon, dass das wirklich ein großartiger und bewegender Film ist, musste ich am Ende bei der Szene weinen, wo der kleine Giosué vom Panzer aus am Straßenrand plötzlich seine Mutter entdeckt hat und wie sie ihn zum Schluß wieder in ihren Armen hält. Früher hätte mich eine solche Szene auch berührt, aber bei weitem nicht in dem Maße, wie es nun der Fall ist  seit ich selbst Mama bin. Auch Nachrichten über vermisste oder mißhandelte Kinder nehmen mich inzwischen ganz anders mit. Oft habe ich das Gefühl, das Empfinden ist viel intensiver geworden. Die große Liebe, die ich für mein Kind spüre, ist mit nichts vergleichbar.

Wie geht es Euch damit? Hat sich Eure Wahrnehmung auch verändert?

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