Kommt ‘ne Windel geflogen…

Naja, geflogen nicht ganz: Eher vom netten Postmann geliefert. Aber fast wie der Storch bringt windeln.de allerlei “Babykram” direkt nach Hause. Ein toller Service, der einem die lästige Schlepperei von Windeln, Feuchttüchern (Sparpakungen sind oftmals nicht leicht), Gläschen, Brei und Milchpulver erspart. Darüber hinaus gibt es vom Schnuller bis zur Hautpflege auch noch jede Menge weitere nützliche Dinge für Kleine – aber auch für Große. Oft findet man gute Angebote, z.B. Windeln plus Feuchttücher im Mehrpack zum günstigen Preis.

Bestellt wird bequem online. Man kann sich mit wenigen Klicks in Ruhe alle Dinge des täglichen Bedarfs zusammenstellen und bezahlt an der “Kasse” ohne Schlange, Taschen, Tüten und Gequängel. Spätestens am übernächsten Tag, werden die Sachen ins Haus gebracht. Als “Zuckerl” liegt auch noch ein kleines Geschenk mit bei.

Auch toll: Die letzte Einkaufsliste wird gespeichert, so hat man die Produkte, die man am häufigsten benötigt, gleich wieder parat. Und wer der befreundeten Mami oder schwangeren Freundin gerne was schenken möchte, aber nicht so genau weiß was – auf windeln.de gibt es auch Geschenkgutscheine ab 20 Euro. Feine Idee!

Für die “Grünen” unter uns gibt’s die Kategorie “Bio Baby“: Angefangen von der Ökowindel bis zum Kirschkernkissen, wird auch hier ein umfangreiches Sortiment geboten – das hat der Drogeriemarkt oder Supermarkt um die Ecke oft nicht.
Die Urban-Brand GmbH, das Unternehmen hinter windeln.de verhält sich darüber hinaus “klimaneutral” und investiert in ein Klimaschutzprojekt in Brasilien. Das Versprechen: Die verursachten Treibhausgasemissionen werden durch zusätzliche Investitionen in das Klimaschutzprojekt Brennstoffwechsel zu erneuerbarer Biomasse kompensiert. Mehr dazu hier.

Übrigens. Wer lieber im Shop direkt nach Marken sucht, kann auch das direkt über die Markenshops erledigen.

Shop & Service sind wirklich toll! Einfach mal ausprobieren und statt Tütenschleppen lieber mit dem Kind spielen…

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Quietschkugel auf Eis

Ich muss die Quietschkugel leider vorübergehend auf Eis legen.
Aber: Heute ist nicht alle Tage, ich komm wieder – keine Frage!

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Jetzt: Tanzen!


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Der Elterntest

Um auf der von Guttenberg’schen Plagiatswelle mitzuschwimmen, veröffentliche ich heute mal einen Text, der nicht von mir stammt. Verfasser unbekannt. Daher auch keine Fußnoten. Wenn Ihr ein Baby plant und rausfinden wollt, ob Ihr den damit verbundenen Anforderungen gewachsen seid, macht diesen Test. Für alle anderen ist das hier ohnehin Alltag:

Übung 1: Einschlafen

Wandern Sie zunächst im Wohnzimmer umher. Und zwar von 17 – 22 Uhr. Tragen Sie dabei einen nassen Sandsack mit einem Gewicht von ca. 4 – 6 Kilogramm. Stellen Sie dabei das Radio auf volle Lautstärke, allerdings mit dem Rauschen zwischen den Sendern. Um 22 Uhr können Sie dann den Sack weglegen und zu Bett gehen. Allerdings stellen Sie zuvor den Wecker auf Mitternacht.

Um Mitternacht wird hübsch aufgestanden, der Sack geschnappt und nun bis 1 Uhr morgens gewandert.
Stellen Sie den Wecker auf 3 Uhr (morgens!).
Falls Sie nicht gleich einschlafen können – macht nichts! Bleiben Sie wach, machen Sie sich Ihren Lieblingsdrink und gehen Sie um 2.45 Uhr ins Bett.  Um 3 Uhr aufstehen und im Dunkeln Lieder singen bis etwa 4 Uhr.

Dann in die Küche huschen und das Frühstück vorbereiten.
Auf einen Küchenstuhl setzen und darüber meditieren, dass Ihre Nächte ungefähr 12 Monate lang so verlaufen (das sind objektiv ca. 360 Nächte, subjektiv entsteht ein Gefühl von ca. 30.000 Nächten).  Schauen Sie glücklich.

Übung 2: Anziehen

Kaufen Sie im Lebensmittelgeschäft einen möglichst großen Tintenfisch (ganz) und ein Einkaufsnetz.
Versuchen Sie, den Tintenfisch vollständig in das Netz zu stopfen, ohne dass einer seiner Arme durch ein Loch raushängt.

Dies wiederholen Sie jeden Morgen um 7 Uhr. Bei kaltem oder schlechten Wetter in 4stündigem Abstand.

Schleifen Sie den Tintenfisch bei Matschwetter eine Runde durch alle Pfützen rund um das Haus und anschließend bis ins Wohnzimmer. Betrachten Sie das Ergebnis.
Meditieren Sie vor dem Tintenfisch. Tut er ihnen mehr leid als Sie sich selbst, haben Sie diesen Test bestanden.

Übung 3: Füttern

Besorgen Sie sich eine Melone und höhlen Sie diese aus. Achten Sie darauf, dass unten ein Schwerpunkt bleibt.
Schnitzen Sie ein schmales Loch (Durchmesser ca. 2 cm) in die Seite.  Stellen Sie die Melone auf den Tisch und geben Sie ihr einen Schubs, damit sie wackelt.

Nehmen Sie ein Gläschen Babynahrung (ein Glas Marmelade tut es auch), nehmen Sie einen Löffel davon und versuchen Sie, den Brei in das kleine Loch zu füllen. Machen Sie dabei Flugzeuggeräusche nach.
Das wiederholen Sie solange , bis ca. die Hälfte des Glases um die Melone herum verteilt ist. Ein weiteres Viertel schütten Sie sich auf den Schoß, das restliche Viertel können Sie an beliebigen Stellen in der Wohnung verteilen.

Machen Sie von dem Ergebnis ein Foto , lassen Sie es auf Postergröße vergrößern, hängen Sie das Poster über Ihren Frühstückstisch. Meditieren Sie morgendlich, indem Sie das Poster anschauen. Geschätzte Dauer des Zustandes: 2 Jahre.

Übung 4: Spielerisch lernen

Schmieren Sie Nougatcreme auf das Sofa und Marmelade an die Vorhänge.
Nehmen Sie Nagellack aus dem Badezimmer und bemalen Sie damit die Fliesen. Seien sie dabei ganz leise um ein ausreichendes Antrocknen vor Entdeckung des Kunstwerkes durch Dritte zu gewährleisten.

Legen Sie ein Stück von einem Brathähnchen hinter Ihre Stereoanlage und lassen sie es dort den Sommer über liegen.
Gehen Sie nach draußen und graben Sie mit den Händen das Blumenbeet vor der Haustür um . Anschließend reiben Sie den Dreck an der weißen Hauswand ab.
Bemalen die das Pflaster vor Ihrem Haus mit weißer Farbe aus der Garage. Schauen Sie dem Nachbarn direkt in die Augen, der Ihnen dabei zusieht. Falls er dummes Zeug redet , strecken Sie ihm vorsichtshalber noch die Zunge heraus.

Gehen Sie in das Haus zurück und meditieren Sie auf dem Sofa, ob Sie diese Zustände ca. 10 Jahre lang ertragen können.

Übung 5: Kind und Auto

Fahren Sie Ihren BMW zum Autohändler und tauschen Sie ihn gegen einen Opel Kadett Kombi ein.
Kaufen Sie Schokoladeneis (von der Eisdiele – nicht in der Tiefkühlpackung) und legen Sie es ins Handschuhfach. Lassen Sie es dort liegen.

Nehmen Sie ein Zehn-Cent-Stück und und stecken Sie es in den CD-Player.
Kaufen Sie eine Familienpackung Schoko-Kekse. Stecken Sie die Kekse in den Ritz der hinteren Sitzbank (zwischen Lehne und Sitzfläche). Alle Kekse!

Fahren Sie mit einem Gartenrechen über die Außenseite des Autos. Einmal rundum.
Klemmen Sie ein Foto Ihres ehemaligen BMW hinter die Wischblätter (Rückseite zur Scheibe) und stellen Sie sich vor Ihr Auto. Denken Sie in Ruhe nach. Mit einem solchen Auto werden Sie ca. 18 Jahre lang fahren. Erst dann, und nicht früher, wird wieder ein Auto wie das auf dem Foto vor Ihrem Haus stehen. Es wird einem Ihrer Kinder gehören.

Übung 6 : Berechnung des Taschengeldes und außergewöhnlicher Belastungen

Gehen Sie zu Ihrem gewohnten Supermarkt in der Zeit zwischen 13 und 14 Uhr.
Halten Sie Ausschau nach einer Gruppe von 2 – 3 Kindern, die dort einkaufen und gehen Sie diesen Kindern heimlich zwischen den Einkaufsregalen nach. Notieren Sie dabei den Wert jedes Gegenstands, den die Kinder einkaufen.

Notieren Sie den Wert jedes Gegenstands, den die Kinder zerbrechen. Dividieren Sie die Endsumme durch die Anzahl der Kinder und multiplizieren Sie die so ermittelte Summe mit 30 und Sie erhalten die Höhe des monatlich zu zahlenden Taschengeldes und der zu begleichenden Schadensersatzforderungen.

Meditieren Sie zu Hause über Ihren Kontoauszügen.

Geschafft, Gratulation!
Wenn Sie nach all diesen Lektionen immer noch eine kleine Kinderschar um sich versammeln möchten, dann sind Sie bereit für ein Kind!

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Der Mond ist aufgegangen…

Herzallerliebste Dinge gibt es in der Münchner Manufaktur für Kinderträume “Der kleine Mond“. Inhaberin Alexa Goldammer ist selbst Mutter von zwei Töchtern und schafft mit viel Liebe zum Detail hübsche und individuelle Kindersachen, die sich von der Masse abheben: Angefangen von der Rassel über Schlafsäcke bis hin zu restaurierten Puppenbettchen.

Wer selbst aktiv kreativ werden möchte, kann an einem Kindernähkurs teilnehmen. Und diejenigen, die zwar eine Idee im Kopf haben, selbst aber lieber die Finger vom Nähen lassen wollen, können hier einfach die Umsetzung in Auftrag geben. Tolle Sache!

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Frohe Weihnachten und ein glückliches 2011

Allen Lesern, Fans, Followern und Freunden wünsche ich FROHE WEIHNACHTEN und einen guten Start in ein GLÜCKLICHES, GESUNDES NEUES JAHR 2011!

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Nicht komplex, aber cool: The Daddy Complex

Klasse Blog von David Vienna, Vater von Zwillingen. Er schreibt über das alltägliche Leben und über Dialoge zwischen ihm und seinen Jungs. Das Lustige daran: Die beiden können noch gar nicht sprechen. Aber lest selbst… http://www.thedaddycomplex.com

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Sepp, Depp, Hennadreck… Ohren weg!

Föhnfrisur gefällig? Kein Problem! Schnurstracks die CD “Sepp, Depp, Hennadreck” von der “Biermösl Blosn” in den CD-Player eingelegt, die Anlage aufgedreht und bereits bei den ersten Tönen stehen einem die Haare – bayerisch “d’ Hoar” – im 90-Grad-Winkel zu Berge. Do legst di nieder, do blosts di weg – im wahrsten Sinne. Das erste Stück ist eine “Heulgarantie” bei meinem Kleinen. Sobald der Junge im ersten Lied laut zu singen beginnt (manch einer würde es auch direkt schreien nennen), zuckt mein kleiner Bursche in sich zusammen und bricht in hysterisches Weinen aus. Erst bei Lied Nummero drei haben wir uns langsam wieder beruhigt. Das wurde auch nach mehrmaligen Hörversuchen nicht besser.

Ich habe mir die CD gekauft mit der Absicht meinem Sprössling bereits in den ersten Lebensmonaten baiuwarisches Liedgut nahezubringen. Außerdem wurde mir “Sepp, Depp, Hennadreck” von einer Freundin empfohlen. Die Texte und Melodien kenne ich noch aus meiner eigenen Kindheit, meine Oma hat sie mir vorgesungen – wobei mir manche Texte, besonders der Text zu: “Da Schneida fangt a Maus” , stellenweise ganz schön makaber vorkommen: …weiterlesen

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Für alle Turnbeutelvergesser und Lätzchenträger

Individueller selbstgenähter Turnbeutel, Patchwork-Krabbeldecke, Lätzchen oder Kindergartentasche gesucht? Das und noch viel mehr liebevoll Selbstgemachtes bietet Sonn-Tag “Die Stoffwerkstatt”. Alle Designs und Schnittmuster werden nach eigenen Ideen gefertigt und alle Produkte gibt es nur in Kleinstserien. Besonderes Zuckerl: Die Inhaberin Andrea Ricchiuti-Ladig verarbeitet unter anderem gut erhaltene Textilien aus den 70ern oder älter (Bettwäsche, Vorhänge, Tischdecken) – da kommt echtes Retro-Feeling auf.

Direkt zum Shop von Sonn-Tag

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Zicke, Zacke, Kinderkacke

Kein Buch für Babies – sondern über den Alltag mit ihnen. Ständig wollte ich beim Lesen dieses Buches rufen: “Ja genau!”, “Stimmt!”, “Ist bei uns genauso!!” oder “das könnte ich geschrieben haben…”. Oft habe ich laut losgelacht… oder ein Tränchen verdrückt.
Kinderkacke: Das ehrliche Elternbuch” von Julia Heilmann und Tobias Lindemann (ein Elternpaar) erzählt sehr authentisch aus dem Alltag von (frischgebackenen) Eltern. Geschichten jeweils aus der Sicht von Julia und aus der Sicht von Thomas – so dass die unterschiedlichen Erfahrungen und Empfindungen aus männlicher bzw. Papi-Sicht und weiblicher bzw. Mami-Sicht geschildert werden. Wenn ich mich im Bekanntenkreis bei Eltern mit Kleinkindern umhöre, finde ich ebenfalls unzählige ähnliche Stories – sofern die Eltern aufrichtig zugeben, dass das Leben mit einem Baby oder Kleinkind nicht immer “eitel Sonnenschein und ja sooooooooo schöööööön” ist, sondern einfach auch mächtig anstrengend.

Meine Lieblingsgeschichten im Buch sind “Mama allein zuhaus” (Julia), “Problemzonen” (Julia), “Das alte und das neue Leben” (Thomas), “Ich will keine Brüste mehr sehen” (Thomas), “Wohin mit meiner Wut” (Julia), “Die Sexualverschwörung” (Thomas).

Ein Mini-Auszug aus dem Buch:  “Erholung is so yesterday. Ich döse ein, immer mit dem Hintergedanken: nicht zu fest und nicht zu lange. Um die Reste der Beziehung zu erhalten, muss ich frühmorgens gleich die Kinder nehmen. Mit dem Gefühl, maximal eine Minute geschlafen zu haben, fahre ich irgendwann wieder hoch. Ein wölfisches, unzufriedenes Geheul zieht durch die Wohnung…” (S. 24, Thomas)

Zuletzt habe ich das Buch einer ausgezehrten Freundin mit 5 Monate altem Baby geschenkt, die meinte, sie sei die Einzige, die manchmal verzweifelt und deren Beziehung gerade den Bach hinuntergeht, ausserdem sei ihre Figur auch Monate nach der Geburt immer noch furchtbar und sie sei so unendlich müde. “Kinderkacke” eignet sich also bestens als “Trostspender” für gebeutelte Eltern mit Augenringen bis zum Kinn und mal ehrlich: Sind wir nicht alle ein bischen (oder ein bischen mehr) Julia und Thomas?!

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Let’s Rock!!!

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Das Telefonat. Szenen aus dem Alltag mit Baby.

Anrufer: Hallo?
Ich: Ja äh, hallo! (man hört ohrenbetäubendes Geschrei aus dem Hintergrund)
Anrufer: Hallo, wer ist da? Ich verstehe Sie ganz schlecht…!
Ich: Ja, das liegt vermutlich daran, dass mein Kleiner gerade weint (man hört herzzerreißendes Geschrei direkt neben dem Telefonhörer in der Stärke von mindestens 80 Dezibel)
Anrufer: (wird lauter) Bitte?! Das ist ganz schöner Lärm bei Ihnen
Ich: Hallo? Was haben Sie gesagt? (das Gebrüll erreicht gerade seinen Höhepunkt)
Anrufer: (Rascheln in der Leitung) Ich kann Sie kaum verstehen, es ist so laut!
Ich: Entschuldigung. Können wir vielleicht später telefonieren, im Augenblick ist es wirklich schlecht (die Stimme des Babies überschlägt sich)
Anrufer: Ihrem Kind ist schlecht?!
Ich: Moment! (wende mich vom Telefon ab, rede beruhigend auf das Baby ein, wende mich danach wieder dem Telefonhörer zu) Heute ist es schlecht? Passt es Ihnen morgen besser? (Baby setzt grade zu einer erneuten Brüll-Orgie an)
Anrufer: (schreit fast in den Hörer) Dem Kind geht es schon besser?
Ich: (schreie ebenfalls) Hallo?! Ich muss auflegen!!
Anrufer: Bitte?!
Ich: Danke!!! Super!! Rufe Sie dann morgen zurück! (Baby brüllt immer noch aus Leibeskräften, ich lege den Hörer auf)

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Label Label

Sieht aus wie ein Topflappen mit ganz ganz vielen Aufhängern dran. An welchem soll man das Ding denn nun aufhängen?? Ach so… man soll es gar nicht aufhängen, sondern dem Kind zum spielen überlassen… Tatsächlich finden Babies die Tücher mit den vielen kleinen bunten sogenannten “Labels” dran total spannend und können sich damit lange beschäftigen. Ich habe das Tuch immer dabei und wenn wir irgendwo sitzen (z.B. Restaurant), dann bekommt es der Kleine und beginnt erneut, die Labels zu “zählen” und zu “zerbeißen”.
Der “Label-Lappen” macht keinen Krach wenn man ihn mehrmals mit Schmackes auf den Tisch haut (im Gegensatz zu sämtlichen Rasseln und Beißringen) und lässt sich auch bei höheren Temperaturen waschen, nachdem er von Baby in verschiedenen Lokalitäten zum “Bodenwischen” genutzt worden ist.

Fazit: Ein tolles wie simples Teil, dass sich auch super zum Verschenken eignet. Und wer weiß – wenn es Baby mal nicht mehr haben mag, kann ich es ja doch noch als Topflappen gebrauchen… oder zum Staubwischen. Ich darf mich nur nicht von den vielen Labels ablenken lassen.

Mehr dazu gibt’s hier: http://www.label-label.com/german/

Danke an Sarah für den Tipp!

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Ultra moderne Kunst mit Schall

Ist das ein Alien? Eine Begegnung der dritten Art? Thadaaaaaa, nein unser Kind auf dem Ultraschallbild…
Manch einer rätselt ob der hellen und dunklen Stellen und Umrisse auf dem unscharfen Schwarzweißbild und fragt sich gar, was denn da was und vor allem WO sein soll. Ja, sehen Sie das denn nicht? Da… dahaaaaaa… da ist doch das Füßchen… und dort… sehen Sie, schaun se doch mal hin, Mööönsch… das Näschen. Und? Es ist ein Junge!!! Ohne Zweifel. Was für ein strammer Bursche, oho! (Später wird es dann doch aus irgendwelchen Gründen ein Mädchen.)
Was auch immer es wird: Der erste Blick auf den Ultraschall und das kleine Herz dort schlagen zu sehen, ist wohl für alle werdenden Eltern ein sehr bewegender Moment. Und das ist jetzt in MIR drin! Wow! Kaum zu fassen…
Wer die ersten Schnappschüsse seines kleinen alienartigen Wesens fast für abstrakte Kunst hält und diese auf eine interessante Art und Weise konservieren möchte, der kann tatsächlich abstrakte Kunst daraus werden lassen.
Ultraschallkunst” nennt sich das und wird angeboten von Tanja Ranglack auf Ihrer Website. Und nicht vergessen: Sie kommen in Frieden.

Greetings from outer space.

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Ökowindel vs. Pampers

Stoffwindel, Ökowindel oder Pampers? Der Windel-Check mit Sandra Maischberger regt zum Nachdenken an und zeigt Alternativen zur “Pamperswindel” auf.

Egal wie Ihr Euch entscheidet und welche Windel am Besten zu Eurem Baby passt: Bei diesen Adressen ist man mit Sicherheit nicht schief gewickelt.

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